Felix Fink: Sein und Nichtsein, 2001.

Autobiographischer Bericht eines Transmanns.

Felix Fink: Sein und Nichtsein, 2001.

Daten zum Buch

 

Autor: Felix Fink. Titel: Sein und Nichtsein. Untertitel: Erlebnisse eines Frau-zu-Mann-Transsexuellen. Verlag: Book on Demand, Norderstedt. Erscheinungsjahr: 2001. ISBN: 3831125902. Bindung: Taschenbuch, 411 Seiten. Preis: 21,99 €

 

Beschreibung

Umschlagtext

Wie fühlt sich ein Junge, der in einem Mädchenkörper leben muß? Felix hat es ausprobiert. Natürlich nicht freiwillig. Er ist transsexuell.

An sich klingt dieser Zustand zwar wie ein Abenteuer oder Märchen, aber für Menschen, die unter dieser Identitätsstörung leiden, ist es bittere Realität. Die Betroffenen fühlen sich alles andere als wohl in ihrer Rolle, denn sie werden von ihren Mitmenschen nicht so anerkannt, wie sie wirklich sind.

In diesem Buch erzählt Felix, ein junger Frau-zu-Mann-Transsexueller, der dies alles viele Jahre lang erleben mußte, von seinen Erfahrungen. Nach einer Jugend voller Frust beschließt er kurz nach seinem 16. Geburtstag, sich operieren zu lassen. Damit beginnt sein langer, mühevoller Weg auf der Suche nach Harmonie zwischen Körper und Seele.

Stimmen zum Buch

»Ein informatives, horizonterweiterndes Buch für Männer, Frauen, Jugendliche, Betroffenen, Mitbetroffene sowie für fortbildungswillige PsychologInnen, SoziologInnen, ÄrztInnen und RechtsanwältInnen. Im Gegensatz zu den trockenen und oft einseitigen Fachbüchern wird hier auch vermittelt, wie sich ein Betroffener in normalen Alltagssituationen fühlt und wie er die Maßnahmen erlebt, die vom Gesetz und vom Behandlungskonzept für ihn vorgesehen sind.«   Der Autor.

»Die erste ausführliche deutschsprachige Autobiografie eines typischen (d.h. ohne besondere Auffälligkeiten wie Lesbenkarriere, Schwangerschaft, Operationsverzicht usw.) zeitgemäßen (post-TSG) FzM-Transsexuellen, der sich den heute gängigen Operationen (incl. Penisaufbau) unterzogen hat. Wurde auch langsam Zeit.«   Chefredakteur der Zeitschrift für FzM-Transsexuelle.

»Zuerst habe ich gedacht: Transsexuelle, das ist so ’ne Art ausgerastete Tunten, die sich auch noch operieren lassen wollen. Aber daß das eigentlich ganz normale Menschen sind und daß es auch Transsexuelle von Frau zu Mann gibt, das habe ich erst in dem Buch gelernt. Beim Lesen vergißt man glatt seine eigenen, lächerlichen Probleme.   Ein Schüler

»Das Thema paßt nicht in unser Konzept.«   Diverse Lektorinnen.

Kein Kommentar.   Bund deutscher Emanzen.

Weitere Informationen

Themen: Transmänner und Transsexualität

Genre: (Auto-)Biographie

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